Marc Schallmeyer

Marketing Technology | CRM | Customer Data | Digital Sales

Data Governance & Datenqualität

Jeder erreicht seine Ziele. Das Unternehmen leider nicht.

Warum Unternehmen trotz guter Kennzahlen hinter ihren Möglichkeiten bleiben.   Der Monatsbericht sieht ordentlich aus. Das Marketing hat mehr Interessenten gewonnen, der Vertrieb seine Pipeline gefüllt, die IT ihre Servicevereinbarungen eingehalten und der Einkauf weitere Einsparungen erzielt. Auch die laufenden Projekte bewegen sich innerhalb der vereinbarten Budgets. Eigentlich müsste die

Der nächste Besucher Ihrer Website ist kein Mensch

Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre digitalen Angebote für Menschen optimiert. Websites wurden schneller, Navigationen einfacher, Inhalte persönlicher, Bestellprozesse kürzer. Marketingabteilungen haben gelernt, Aufmerksamkeit zu messen, Verhalten auszuwerten und Interessenten möglichst reibungslos durch digitale Angebote zu führen. Diese Arbeit war sinnvoll und bleibt es. Nur verändert sich gerade eine

Wie viel vom eigenen Datenbestand ist wirklich nutzbar?

Die Erwartungen an künstliche Intelligenz im Marketing sind hoch. Kunden sollen genauer angesprochen, Angebote besser ausgewählt, Inhalte schneller produziert und Budgets effizienter eingesetzt werden. Vieles davon ist inzwischen technisch möglich, manches längst Bestandteil der Systeme, die Unternehmen ohnehin einsetzen. Die Diskussion verschiebt sich deshalb allmählich von den Fähigkeiten der Technologie

Wenn jeder Kanal einen anderen Kunden sieht

Wie Unternehmen widersprüchliche Kundenansprache erkennen, priorisieren und organisatorisch beheben Ein Kunde wartet seit mehreren Tagen auf die Klärung einer Reklamation. Die Ware ist zurückgeschickt, der Eingang bestätigt, die Erstattung aber noch offen. Während der Service um eine interne Freigabe ringt, erhält der Kunde eine automatisch erzeugte Nachricht. Man habe ihn

Welche Fragen Unternehmen vor der Marketingautomatisierung klären sollten

Unternehmen automatisieren im Marketing längst mehr als den Versand von E-Mails oder die Ausspielung von Anzeigen. Systeme priorisieren Zielgruppen, verteilen Budgets, verändern Gebote, vergeben Scores und wählen Inhalte aus. Sie bestimmen, welcher Kunde welches Angebot erhält, wann ein Kontakt ausgelöst wird und welcher Kanal dafür genutzt wird. Mit jedem zusätzlichen

Der Kunde sucht nicht mehr allein. Seine KI hat längst vorsortiert.

Lange konnte das Marketing davon ausgehen, den ersten Kundenkontakt selbst zu prägen. Eine Anzeige weckte Interesse, eine Suchmaschine führte auf die Website, ein Whitepaper öffnete die Tür zum Vertrieb. Wer die ersten Schritte der Kundenreise kontrollierte, beeinflusste auch das Bild, mit dem ein Angebot im Markt erschien. Diese Ordnung verschwindet

Datenqualität entscheidet, ob KI führt oder täuscht

Lange wurde im Marketing über Daten gesprochen, als seien sie ein Rohstoff. Das Bild war bequem, aber es führte in die Irre. Rohstoff klingt nach Vorrat, nach Lager, nach etwas, das man besitzt, fördert und bei Bedarf verarbeitet. Daten verhalten sich anders. Sie altern, verlieren ihren Zusammenhang, ändern ihre Bedeutung,

Daten sind kein Projekt. Daten sind Führung

Viele Unternehmen können heute Informationen sammeln. Wenige können daraus verlässlich handeln. Zwischen beidem liegt der Unterschied, an dem viele Datenstrategien, CRM-Initiativen, Marketing-Automation-Projekte und KI-Vorhaben scheitern. Es gibt Plattformen, Reports, Architekturfolien, Use-Case-Listen und Business Cases. Doch all das beantwortet noch nicht die eigentliche Frage: Was geschieht, wenn die Daten im Alltag