Daten wurden lange wie ein Nebenprodukt behandelt. Sie waren da, sie waren nützlich, aber selten der eigentliche Gegenstand strategischer Entscheidungen. Wer über Daten verfügte, konnte messen, segmentieren, optimieren und aktivieren. Wer sie nicht hatte, kaufte Reichweite ein, akzeptierte Plattformlogiken oder arbeitete mit Annahmen. Diese Ordnung trägt nicht mehr. Denn









